Filmliste

Sonntag, 23. September 2007

"Die Fremde in Dir"

Vielleicht hat ja jemand das Buch gelesen, also ich bin ganz gespannt auf den Film- hier ein Vorgeschmack:









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Die New Yorker Radiomoderatorin Erica Bain (Oscargewinnerin JODIE FOSTER) führt ein zufriedenes Leben und liebt ihren Verlobten abgöttisch. Doch all das wird ihr durch einen brutalen Überfall genommen, bei dem sie schwerste Verletzungen erleidet und ihr Zukünftiger stirbt.
Unfähig, dieses Trauma zu verarbeiten, beginnt sie nächtliche Streifzüge durch die Straßen, um die Verantwortlichen aufzuspüren. Es dauert nicht lange, da wird die Öffentlichkeit auf den düsteren Racheengel aufmerksam. Gebannt verfolgt die ganze Stadt ihre anonymen Taten.
Doch während das NYPD verzweifelt versucht, sie zu finden und sich ein Polizeibeamter (der oscarnominierte TERRENCE HOWARD) dicht an ihre Fersen heftet, muss sich Erica entscheiden: Befindet sie sich mit ihrem Rachefeldzug auf dem richtigen Weg oder ist sie längst selbst zu dem geworden, was sie eigentlich bekämpfen wollte?

Der Psychothriller „Die Fremde in Dir“ wurde von Neil Jordan (Drehbuch-Oscar für „The Crying Game“) inszeniert und von Joel Silver („Matrix“-Trilogie, „V wie Vendetta“) produziert. Zu den weiteren Darstellern gehören Naveen Andrews als Jodie Fosters Verlobter und Mary Steenburger als ihre Sender-Chefin.

Sonntag, 28. Januar 2007

Die wirklichste Wahrheit über

Hitler!
Die Rede ist jetzt von dem Kinofilm"Mein Führer" mit Helge Schneider.
Ich bin die ganze Zeit am überlegen ob ich da jetzt mal in den Film gehen sollte oder aber besser nicht...
Ich schwanke immer zwischen "Ja unbedingt " und "Naja irgendwann gibts ihn auf DVD"
Ich weiß jetzt auch garnicht wirklich wann der Film in den Kinos anläuft.
Hatte auf irgeneinen Sender Werbung dafür gesehen naja und die beste Szene schlechthin geht dann so:
Hitler gespielt von Obertrottel Helge Schneider, steht vor der Europakarte und erklärt, wie er den Feind in die Knie zwingen will. Plötzlich verliert er den Faden. Er verheddert sich heillos in seinen Sätzen, stammelt sich um Kopf und Kragen, während sein Zuhörer vor Lachen fast zusammenbricht - genau wie das Publikum. Schade nur, dass die Szene im Film nicht vorkommt. Sie ist ein Outtake im Trailer zu „Mein Führer“. Lange kursierte das Gerücht: Dani Levy („Alles auf Zucker!“) dreht einen Film über Hitler. Eine Komödie! Mit Helge Schneider!! Kann das was werden?, fragte sich jeder, der davon hörte. Jetzt kommt der Film ins Kino, und die Antwort ist ein klares Jein,zumindestens was die meinung in meinem Bekanntenkreis betrifft. „Mein Führer“ spielt im Dezember 1944: Mit einer kämpferischen Neujahrsrede soll Hitler noch einmal den Glauben an den Endsieg befeuern. Das Problem: Der Führer ist ausgebrannt wie die Ruinen der Reichshauptstadt. Doch einer könnte ihm helfen: Adolf Grünbaum (Ulrich Mühe), Professor für Schauspiel, ein Jude. Goebbels (Sylvester Groth) lässt ihn und seine Familie aus dem KZ in die Reichskanzlei bringen. Fünf Tage hat Grünbaum Zeit, Hitler mithilfe von Turn-, Sprech- und Atemübungen zu alter Form zu verhelfen. Dabei stellt er fest: Das vermeintliche Monster ist ein jämmerliches Würstchen. Hitlers nie überwundene Furcht vor dem Vater ließ ihn in Gewaltfantasien und Größenwahn flüchten. Die Übungsstunden entwickeln sich zu bizarren Therapiesitzungen, bei denen der Diktator sich schon mal bellend und auf allen vieren seinen verdrängten Demütigungen stellt. Darf man über Hitler lachen? Und ob! Und zu lachen gibt es einiges: Etwa wenn er und Eva Braun es sich am Silvesterabend gemütlich machen. Dann rattern die alten Urlaubsfilme vom Obersalzberg durch den Projektor, Adolf spielt Heimorgel. Komischer kann man die Banalität des Bösen kaum illustrieren. Dani Levy begnügt sich aber nicht damit, den GröFaZ durch den Kakao zu ziehen. Er will auch, und das ganz ernst, die NS-Verbrechen aus den seelischen Verkrüppelungen der Täter erklären. Mit dem Effekt, dass in „Mein Führer“ nichts richtig zusammenpasst. Da marschieren Hitler und seine Nazi-Bagage als grob geschnitzte Schießbudenfiguren auf und werden dann tiefenpsychologisch angebohrt. Da entrollt sich das Treiben in der Reichskanzlei als absurdes Kasperletheater, und in der nächsten Szene diskutiert Grünbaum mit seinen vom KZ gezeichneten Kindern über die ethische Zulässigkeit des Tyrannenmords. So eiert „Mein Führer“ unentschlossen herum zwischen Ulk und tieferer Bedeutung. Halbherzig bleibt Dani Levy auch bei der waghalsigsten Idee dieses Films: Helge Schneider ins Hitlerkostüm zu stecken. Ein genialer Werbegag ist das allemal. Letztlich bleibt er eine verschenkte Chance. Helge Schneider ist ein Genie der Improvisation und kein Schauspieler. In „Mein Führer“ muss er sich mit einem Text abquälen, der ihn genauso einengt wie die Latexlagen, hinter denen sein Gesicht verschwindet. Dani Levy hätte das komödiantische Gegenstück zum donnernden Ernst von „Der Untergang“ schaffen können - hätte er ganz auf die entlarvende Kraft des Witzes vertraut! Stattdessen wurde „Mein Führer“ eine halbe Komödie und eine halb gare Abhandlung über die Quellen des Bösen im Menschen. Immerhin: Der Trailer ist ein echter Brüller glaub ich.
Ich geh hin

Samstag, 4. März 2006

Figth Club

Sicher kennt der eine oder andere den Film. Ist schon etwas älter.Es ist ein 99er jahrgangund von David Finchers. Er zeigt das Moviemento im Zusammenhang mit der „Hamlet“ Inszenierung von Gerhard Willert am Landestheater. Genau wie Tyler Durden in Finchers Film versucht auch Hamlet aufzubegehren gegen die Welt, in der er lebt.
Durden schafft eine Untergrundbewegung indem er ganz archaische, brutale männliche Werte heraufbeschwört und diese gegen die oberflächliche moderne Welt kämpfen läßt.
Auch Hamlet beschließt gegen seine Umgebung zu kämpfen. Auch er nimmt Gewalt und Mord in Kauf, damit sich die Verhältnisse ändern. Und für ihn ist ebenso wie für die Männer des Fight Clubs klar, daß die alte Frage ob das Leiden oder das Nichts vorzuziehen sei, gar keine Frage mehr ist.
Finchers Film spielt wie keiner vor oder nach ihm mit der Frage von Einbildung und Wirklichkeit. Eine Frage, die auch für Shakespeares Stück zentral ist. Hat Hamlets Onkel seinen Vater umgebracht? Wird Hamlet wahnsinnig, oder stellt er sich nur so? Und was ist mit Ophelia?
Wenn Hamlets Ende eines der düstersten der Weltliteratur ist, so ist Finchers Ende bestimmt eines der schönsten der Filmgeschichte. Auf die Schlussszene, die zugleich der Beginn des Film ist, läuft alles zu. Sie erst bringt Klarheit in den Film, indem sie uns mit einer filmhistorischen Wende überrascht.
Shakespeare versucht uns mit seinem Hamlet zu zeigen, wie das Denken funktioniert. Was das Denken mit den Menschen macht. Hamlets Geist ist immer wach und in Bewegung und bestimmt Hamlets ungeheure Schnelligkeit. David Fincher sagt im Interview zu Gavin Smith: „Wir hatten eine Methode zu entwickeln, die der Kamera die Möglichkeit gibt, die Dinge mit der Geschwindigkeit eines Gedankens zu illustrieren.“ So ist die Kamera beispielsweise in der Eröffnungssequenz direkt im Hirn des Erzählers und bewegt sich dann wie ein Gedanke hinaus ins Freie. Und nach zwei Stunden werden wir sehen, dass das (Er)Denken die Essenz von Fight Club ist.


P.S. ich finde den film super genial,deswegen hab ich mein Skin mal dem Film gewidmet.ist doch nen cooler Background oder?? Nächsten Monat lasse ich mir sicher wieder was neues einfallen..hehe..also gewöhnt euch net dran!

Freitag, 20. Januar 2006

Der neunte Tag

Der Kinofilm des Oscar-Preisträgers Volker Schlöndorff zeigt einen Menschen in einer Entscheidung auf Leben und Tod, den Priester Henri Kremer (Ulrich Matthes), dem erlaubt wurde, seinen KZ-Aufenthalt in Dachau zu unterbrechen, um in sein Heimatland Luxemburg vorübergehend zurückzukehren. Allerdings verbunden mit der fürchterlichen Drohung, im Falle seiner Verschwindens würden seine Luxemburger Glaubensbrüder hingerichtet. Auge in Auge mit dem GESTAPO-Chef von Luxemburg (August Diehl) und seinen eiskalt kalkulierten Argumenten kommt Henri in Versuchung und muss am neunten Tag bekennen, auf welcher Seite er steht. Urlaub vom KZ, das gibt es nicht und doch widerfährt dieses Unglaubliche dem Luxemburger Abbé Kremer. Er entkommt auf Zeit diesem Ort, an dem es keinen Gott gibt.



Zu Hause angekommen, muss er sich jeden Tag in der Villa Pauly bei der Gestapo melden. Dort begegnet er dem jungen, leidenschaftlichen Karrieristen Gebhardt. Scheinen die Machtverhältnisse am Anfang klar, so entwickelt sich im Lauf der neun Tage ein wechselvolles Rede- und Gedankenduell zwischen den beiden Männern, die unterschiedlicher nicht sein könnten, wenngleich sie sich im Glauben an Gott zu ähneln scheinen. Gebhardt versucht den Älteren zu locken, zu überraschen und zu überzeugen, Kremer als Bruder im Geiste auf seine Seite zu ziehen. Als dieser sich aber nicht wie erwartet bewegt, reagiert er ungestüm und lässt die Maske des Verführers fallen.



Kremer ist in diesen Tagen hin und her gerissen. Letztlich stellt er fest, dass er ganz auf sich gestellt ist und seine Entscheidung über Leben und Tod allein fällen muss. Im entscheidenden Moment hilft kein Rat von außen, muss Kremer sich nur allein seinem Gewissen und der Frage nach Menschlichkeit verantworten. Der Regisseur des Films, Volker Schlöndorff, war fasziniert von diesem Stoff, in dem die Hauptperson in einem scheinbar unlösbaren Dilemma steckt: Kremer 'merkt, ich bin mit mir und meinem Gewissen allein. Das Gewissen, das ist ja auch der Glaube.

Das ist jenseits von Religion und Existentialismus und allem, was wir seit dem Zweiten Weltkrieg an Schuld-und-Sühne-Fragen durchgemacht haben: Eine so klare Frage, die sich immer wieder stellt und einen zurückwirft auf den Humanismus. Was ist Anstand? Danach muss ich mich entscheiden' - das ist einfach großartig. Das Absolute ist dem Menschen nicht gegeben, weiss dieser Priester, aber mit seinem Glauben kann er zu einer Entscheidung kommen. Ich wollte aber überhaupt nicht, dass das diskutiert wird, sondern dass der Zuschauer das spürt. Man kann dies nicht in Worte fassen! Schlöndorff, selber Jesuitenschüler, findet in diesem Stoff Fragestellungen, die in ihrer existenzialistischen Dimension zeitlos geblieben sind.



Sie sind ihm, dem politischen Regisseur, natürlich nicht fremd. Die Filme Schlöndorffs, etwa 'Michael Kohlhaas - der Rebell' (1969), 'Die verlorene Ehre der Katharina Blum' (1975) oder 'Homo Faber' (1991) fragten immer nach der Moral des einzelnen Menschen. Zugleich ließ Schlöndorff mit diesem Film eine Hommage an seine geistlichen Lehrer entstehen: eine 'Danksagung an diese alten Patres, ohne die ich nie einen Film gemacht hätte. Sie hatten nichts 'Jesuitisches' an sich, sondern waren von einer großen Heiterkeit, sehr weltlich, unglaublich interessiert, nicht nur an Theologie. Erst durch sie lernte ich, den Wunsch, Künstler oder Filmemacher zu werden, ernst zu nehmen. Diese Köpfe, die so wenig Aufwand um ihren Glauben machten, waren meine Vorbilder für den Priester Kremer in DER NEUNTE TAG und in meinem Leben überhaupt.'



Quelle : schaust Du

Zufällig reingeschneit

gemalt

von der Seele geredet:

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Sandra (anonym) - 16. Aug, 19:36
Hallo
Schau dir das mal an
Ich (anonym) - 16. Aug, 19:35
*lol*
ja Schande über mein Haupt. Ich gelobe Besserung,...
LovDev - 25. Jul, 21:19
Wie ist das...
wenn Du traurig bist ? Dein Herz so sehr gefangen ist? Dein...
LovDev - 25. Jul, 21:17
Wie hieß der Sänger...
Wie hieß der Sänger von diesem Lied?
Jhonny (anonym) - 5. Jul, 01:16
Na huhu
Hi Kleene, schön mal wieder etwas von dir zu...
marschl - 8. Jun, 20:19
Lachen macht schön...
bislang hielt ich es für ein Gerücht, aber...
Suzannah (anonym) - 2. Jun, 21:25
Oh wie toll
Du bist wieder da - ich freu mich so das ich mal wieder...
Sandra^^ (anonym) - 27. Mai, 20:45

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