Sieht man nur was man sehen will ?
Was für eine Frage !!

Dieses bild zum Beispiel,jetzt abgesehen davon das es nen bischen klein ist:
Für "mich" ist absolut klar: das ist ein Pegasus.
Obwohl ich mit der griechischen Mythologie so gar nix am Hut habe.
Etwas atypisch für ein geflügeltes Pferd ist aber diese Reiterin mit langen wallenden Haaren
und diese breiten behaarten Watschelfüße. Muss wohl eine berittene Mutation sein ;))
das werdet ihr aber sicher anders sehen,oder?
Zurück zum Thema ...
Sieht man denn, was man sehen will ?
Meine Antwort: ja !!
Denn wie könnte man anders, man ist ja kein Neutrum ohne Gefühle und Vergangenheit.
Es mag bei Sachen, die uns so gar nichts angehen, vielleicht der Fall sein,
dass man sie als Außenstehender objektiv beurteilen kann.
Nur wenn dann der Nächste kommt, beurteilt der das ganz anders.
Und schon ist klar, dass es immer nur subjektiv sein kann.
Manche haben in dem Bild eine Ente gesehen.
Andere einen Pegasus.
(und noch viele andere wunderschöne phantasievolle Deutungen).
Um einen Pegasus gesehen zu haben, muss man ja wissen, dass es so was gibt.
Man muss in sich ein Muster haben für das Gesehene.
Was ist, wenn man einen Pegasus nicht leiden kann, aber eine Ente sehr mag ?
Wird man dann eine Ente erkennen ?
Erkennt man eher positive Dinge denn negative bei solchen Bildbetrachtungen ?
Nehmen wir mal einen Menschen statt ein Bild ?
Natürlich kennt jeder Menschen, die ihm weh getan haben.
Und manchen begegnet man immer wieder.
Aber "wie" begegnet man so einem Menschen.
Gibt man ihm nicht, wenn er was sagt, die Überschrift "hat mir weg getan, mag mich nicht, böse" ?
Hört man nicht das raus, was man hören will ?
Genauso können wir dem Tag begegnen.
Wir können ihm eine Überschrift geben.
Wir können ihm dieselbe Überschrift geben wie allen anderen beschissenen Tagen auch.
Wir können aber eine neue Titelzeile schreiben.
Das gilt auch für Krankheit.
Man kann der Krankheit die Überschrift "schlimme Krankheit" geben.
Oder nur "Krankheit".
Oder "Chance".
Mein lebensmotto
"was habe ich und was kann ich damit tun?".
Man kann nichts rückwirkend ändern.
Uns bleibt nichts andere übrig, als die Dinge in und um uns irgendwie geregelt zu bekommen.
Wenn man mit dem Finger schnippen könnte und alles wäre anders,
dann hätte das ja schon längst jemand erfunden.
Und dann hätte er ein Patent drauf und man dürfte es teuer kaufen.
Wenn man denn das Geld dazu hat.
Adenauer hat mal was Schönes gesagt
"nehmen's die Menschen, wie sie sind, es gibt keine anderen".
Recht hat er, aber das heißt ja nicht, dass man sich mit Menschen,
die einem nicht gut tun, auch noch umgeben muss.
Es ist nun mal so, wie es ist.
Man weiß nicht, wozu es gut ist und kann an dem, was passiert ist, nix mehr ändern.
Aber "wie" wir damit umgehen, daran können wir etwas ändern.
Jetzt bin ich aber ganz schön abgeschwiffen vom Pegasus bis zu den "Dingen".
Aber so ist das, wenn man den Tasten unter den Fingern mal freien Lauf lässt ;)...ihr verzeihtes mir so hoffe ich.

Dieses bild zum Beispiel,jetzt abgesehen davon das es nen bischen klein ist:
Für "mich" ist absolut klar: das ist ein Pegasus.
Obwohl ich mit der griechischen Mythologie so gar nix am Hut habe.
Etwas atypisch für ein geflügeltes Pferd ist aber diese Reiterin mit langen wallenden Haaren
und diese breiten behaarten Watschelfüße. Muss wohl eine berittene Mutation sein ;))
das werdet ihr aber sicher anders sehen,oder?
Zurück zum Thema ...
Sieht man denn, was man sehen will ?
Meine Antwort: ja !!
Denn wie könnte man anders, man ist ja kein Neutrum ohne Gefühle und Vergangenheit.
Es mag bei Sachen, die uns so gar nichts angehen, vielleicht der Fall sein,
dass man sie als Außenstehender objektiv beurteilen kann.
Nur wenn dann der Nächste kommt, beurteilt der das ganz anders.
Und schon ist klar, dass es immer nur subjektiv sein kann.
Manche haben in dem Bild eine Ente gesehen.
Andere einen Pegasus.
(und noch viele andere wunderschöne phantasievolle Deutungen).
Um einen Pegasus gesehen zu haben, muss man ja wissen, dass es so was gibt.
Man muss in sich ein Muster haben für das Gesehene.
Was ist, wenn man einen Pegasus nicht leiden kann, aber eine Ente sehr mag ?
Wird man dann eine Ente erkennen ?
Erkennt man eher positive Dinge denn negative bei solchen Bildbetrachtungen ?
Nehmen wir mal einen Menschen statt ein Bild ?
Natürlich kennt jeder Menschen, die ihm weh getan haben.
Und manchen begegnet man immer wieder.
Aber "wie" begegnet man so einem Menschen.
Gibt man ihm nicht, wenn er was sagt, die Überschrift "hat mir weg getan, mag mich nicht, böse" ?
Hört man nicht das raus, was man hören will ?
Genauso können wir dem Tag begegnen.
Wir können ihm eine Überschrift geben.
Wir können ihm dieselbe Überschrift geben wie allen anderen beschissenen Tagen auch.
Wir können aber eine neue Titelzeile schreiben.
Das gilt auch für Krankheit.
Man kann der Krankheit die Überschrift "schlimme Krankheit" geben.
Oder nur "Krankheit".
Oder "Chance".
Mein lebensmotto
"was habe ich und was kann ich damit tun?".
Man kann nichts rückwirkend ändern.
Uns bleibt nichts andere übrig, als die Dinge in und um uns irgendwie geregelt zu bekommen.
Wenn man mit dem Finger schnippen könnte und alles wäre anders,
dann hätte das ja schon längst jemand erfunden.
Und dann hätte er ein Patent drauf und man dürfte es teuer kaufen.
Wenn man denn das Geld dazu hat.
Adenauer hat mal was Schönes gesagt
"nehmen's die Menschen, wie sie sind, es gibt keine anderen".
Recht hat er, aber das heißt ja nicht, dass man sich mit Menschen,
die einem nicht gut tun, auch noch umgeben muss.
Es ist nun mal so, wie es ist.
Man weiß nicht, wozu es gut ist und kann an dem, was passiert ist, nix mehr ändern.
Aber "wie" wir damit umgehen, daran können wir etwas ändern.
Jetzt bin ich aber ganz schön abgeschwiffen vom Pegasus bis zu den "Dingen".
Aber so ist das, wenn man den Tasten unter den Fingern mal freien Lauf lässt ;)...ihr verzeihtes mir so hoffe ich.
LovDev - 23. Apr, 10:33


















