Buecherwuermer

Freitag, 9. März 2007

Kreativ beim träumen

Ich weiß nicht wie es Euch geht, wenn ihr träumt, aber die meisten Menschen erleben den Zustand des Wachseins einigermaßen bewusst, den Traumzustand kaum bewusst und den Tiefschlaf völlig unbewusst. So ist es auch bei mir.
Bedeutet das jetzt das die meisten Menschen nur einen Bruchteil ihres Potenzials nutzen.Sicher gibt es dazu mehre Möglichkeiten, da gibt es das Buch welches ich neulich las, indem das alles sehr gut beschrieben ist "Der hermetische Weg" Auf dem ersten Weg (Dein Weg zum Erfolg) erreicht der Mensch den Wendepunkt seines Lebens und wird zum Mitgestalter seiner Alltagswirklichkeit. Er findet den Weg, der zur Erfüllung seiner Wünsche führt. Der zweite Weg (Dein Weg zur neuen Wahrnehmung) führt zu einer größeren Bewusstheit im Wachzustand. Die Tyrannei erstarrter Verstandesstrukturen wird beendet. Auf dem dritten Weg (Dein Weg zum kreativen Traum) erlebt der Mensch seine Träume bei vollem Bewusstsein. Er hat Zugang zur Inspiration und Kreativität, kann Teile seiner Persönlichkeit integrieren und zur neuen Identität gelangen. Er ist glücklich und begegnet der richtigen Person im richtigen Augenblick. Wir Menschen haben nicht nur mit Problemen in unserer Umgebung zu kämpfen. Als Bürger zweier Welten bemerken wir, dass in unserer Innenwelt auch nicht alles stimmt. Wir haben Schwierigkeiten, Sorgen und Schmerzen. Bestimmte Gedanken und Gefühle beherrschen uns. Wir möchten uns entfalten und innerliches Glück erfahren, es gelingt uns aber nur teilweise. Um diese Probleme lösen und um innerlich wachsen zu können, müssen wir unsere Psyche erkunden und die zwei Welten, die Welt des Verstandes und die Welt des Herzens, miteinander verbinden. Als Hilfe dazu dient das bewusste Träumen. Es ist möglich, in einem Traum zum klaren Bewusstsein zu gelangen und die völlige Handlungsfreiheit zu erwerben. In der Fachliteratur findet man für diesen Zustand Bezeichnungen wie "Klartraum", "Wachtraum", "luzider Traum", "lucid dream" und "bewusster Traum". Der ideale Zustand ist ein Wachtraum, in dem es einem gelingt, kreative Impulse für das Alltagsleben zu gewinnen. Diese Art von Klartraum nenne ich "kreativen Traum". Die Hauptmerkmale eines luziden Traums sind:

1) Der Träumer ist sich völlig bewusst, dass er träumt. Er kann sich an sein Alltagsleben erinnern.
2) Der Träumer kann frei handeln und auf seine Traumumgebung einwirken.
3) Dem Träumer stehen all seine Sinnesfunktionen zur Verfügung.

Du kannst in einem Wachtraum unzählige Möglichkeiten verwirklichen, zum Beispiel:
– fremde Orte besuchen und dort Abenteuer erleben,
– Selbsterkenntnis erwerben oder
– Problemlösungen und kreative Anregungen erhalten.

Auch kann der luzide Traum ein Heiltraum oder eine Quelle für spirituelles Wachstum sein. In einem Wachtraum kann dir nichts passieren. Du träumst ja! Alle Bilder sind Produkte von dir selbst. Auch kannst du einen Wachtraum jederzeit abbrechen. Die zwölf in diesem Kapitel vorgestellten Techniken, die das bewusste Träumen zur Folge haben, stehen in Beziehung zu den zwölf Tierkreiszeichen der Astrologie. Die dreizehnte Technik stellt den Kontakt zu deiner Quelle der Inspiration her.

Die zwölf Techniken lassen sich in drei Gruppen einteilen: Die erste Gruppe hat mit der Wahrnehmung von Vorgängen zu tun, die normalerweise kaum oder gar nicht wahr-genommen werden. Die zweite Gruppe von vier Techniken bereitet der Macht bestehender Vorstellungen ein Ende. Die dritte Gruppe vermittelt dir die vier Stufen des bewussten Traums.

1) Mit Hilfe der ersten Technik holst du die wichtigsten Figuren deiner Traumwelt ins Bewusstsein.
2) Die zweite Technik heißt "Magischer Hintergrund". Vorzeichen und Figuren aus dem nicht beachteten Teil der Alltagswelt werden sichtbar.
3) Eine neue Technik, um den "Inneren Dialog" anzuhalten und den Zustand des "Inneren Schweigens" zu erreichen.
4) Durch die vierte Technik verhinderst du die Bildung störender Routinemuster.
5) Die fünfte Technik ist eine wirksame Übung, um Mut zu entwickeln.
6) Mit der sechsten Technik verwandelt man ein negatives Selbstbild in ein positives.
7) Eine Technik, um positive Blickwinkel zu finden.
8) Die Technik "Die Traumtreppe" hilft, den Standpunkt, der unsere Alltagswirklichkeit bestimmt, verlassen zu können.
9) Die neunte Technik ist eine strukturierte Kombination von verschiedenen "Reality-Checks". Durch sie wacht der Träumer im Traum auf.
10) Das Erlernen der zweiten Stufe des bewussten Träumens: Das Wachbleiben im Klartraum.
11) Die dritte Stufe: Das Fliegen im Traum.
12) Durch die Technik "Der Goldene Schlüssel" wird der Wachtraum eine Quelle von positiven Erfahrungen.

Abschließend folgt eine Technik, um Inspiration zu erhalten. Sie verwandelt das bewusste Träumen in kreatives Träumen.
Die nächste Stufe wäre"Dein Weg zur Wunscherfüllung"
Hat jemand von Euch dieses Buch schon gelesen? Was haltet ihr davon?

Mittwoch, 2. August 2006

Die Duffy-Methode von Stephanie Jaeger

Die Hunde werden von der Autorin in bestimmte Temperamentstypen unterteilt - Choleriker, Plegmatiker, Melancholiker und Sanguinker, was sie auch gut beschreibt und später nicht mehr wirklich darauf eingeht.
Anschliessend räumt sie auf mit ein paar der "Dominanzsachen" - den Hund nach dem heimkommen zu ignorieren ist ebenso falsch wie ihn nicht aufs Sofa zu lassen und hat nichts mit "Dominanz" zu tun etc. Die Korrekturgriffe (Schnauze, Nacken etc) sind tabu, Zerrspiele ebenso (??)...
Auf keinen Fall darf ein Hund unter- oder überfordert werden (das bitte gut merken...) und erzogen wird vor allem mit Lob. Das richtige Lob erklärt sie dann auhc noch. Klar kann ab und an ein Leckerchen dabei sein, aber der Hund wird für das richtige Lob beinah alle tun.
Eine Liste mit "Anforderungen" folgt - diverse Kommandos plus die Hemmung "Nein" die immer mit Alternativverhalten verwendet werden soll. Trainig der Anforderungen ist auch dabei...
Dann die nonverbale Kommunikation - der Hund darf nicht vor mir durch die Tür - dann ist er nämlich in der Alphaposition. Deshalb ist das Abdrängen beschrieben.
Hilfsmittel zur Umerziehung sind immer Halsband, Hausleine, Schleppleine und Halti. Das wichtiges ist Stimmungsübertragung. Hat der Hund Probleme mit anderen Hunden freu ich mich wie doof, aber ehrlich, wenn andere Hunde kommen und dergleichen.
Die Duffymethode aus meiner Sicht ist nur eins - Konfrontation. Schon klar mein Hund wird mit der Hausleine an mich drangebunden und bleibt da eine Woche :Keine Ahnung ! 24 Stunden. Damit er lernt, keine Angst vor mir zu haben. An der Schleppleine übe ich Richtungswechsel etc. und alles vor dem der Hund Angst hat wird angeblich langsam in Konfrontation gebracht. Nach der Beschreibung ist das aber nicht langsam, weil es permanent geübt wird. Klar - es muss immer eine Pause zwischendrin sein von mindestens Minunten, das schreibt die Autorin auch extra. Nur - wenn ich das stundenlang mache am Tag, ist das trotzdem viel zu viel *meine Meinung*
Für mich ist das nur eins der vielen Bücher, in dem irgendjemand eine scheinbar tolle Methode "erfunden" hat, die ich nicht ausprobieren würde und an deren Erfolg ich nicht glaube.
Der im Text ganz oben beschriebene Hund Duffy war nach 3 Wochen Training - 6-8 Stunden täglich!!!! - von allen Verhaltensstörungen befreit. Und die kamen nie wieder°ja sischer°
Den Hunde aus den Fallbeispielen, die folgen, waren ebenso schnell wieder total erzogen und überhaupt°ist klar°
Tut mir leid, aber für mich ist das Buch immer noch brennbar,aber das ist wie gesagt meine Meinung!

Montag, 26. Juni 2006

Für immer,euer Prince

Dies ist ein Buch , welches wirklich jeder Hundefreund lesen sollte.Den Link dazu findet ihr unter meinen Rezensionen . Eine kurze Inhaltsangabe:


Die märchenhafte Geschichte einer Hundeliebe, die weit über den Tod hinaus besteht.

Prince ist ein junger Labrador, und das Glück und die Sicherheit seiner menschlichen Familie zu sichern, ist sein höchstes Ziel. Bis er eines Tages eine folgenschwere Entscheidung treffen muss.

Prince ist stolze 60 Zentimeter groß, schwarz, noch recht jung und verspielt: ein Labradorrüde mit bestem Stammbaum. Und er ist überaus folgsam, denn für einen Labradorhund gibt es nur eine oberste Pflicht: seine Menschenfamilie zu behüten und ihr bedingungslos treu zu sein. Aber seit einiger Zeit ist es für Prince schwierig geworden, seine wachsamen Augen und seine schützende Pfote über seine Familie zu halten. Die Erwachsenen Kate und Adam streiten sich tagein tagaus, und die Kinder Hal und Charlotte haben schwer wiegende Probleme mit Schule und Freunden. In dieser Situation bittet Prince, sonst so tapfer und mutig, seinen älteren, erfahrenen Labradorfreund Henry um Hilfe. Als dieser aber plötzlich unter mysteriösen Umständen verschwindet, weiß Prince nicht mehr ein noch aus. Denn um Henry zu suchen, muss er seine Familie verlassen …

Eine zutiefst bewegende Parabel über Liebe, Freundschaft und Loyalität.

Freitag, 27. Januar 2006

Ehrliches Schreiben

Ich möchte heute kein Buch vorstellen,sondern einwenig über das Schreiben an sich philosophieren :-)
Das ehrliche Schreiben wird ja oft und lang und breit diskutiert.Jedenfalls ist es in meinem Bekanntenkreis so.
Darüber habe ich die nachfolgende Aussage gelesen:
"Schreiben will etwas; es hat einen Grund, eine Aufgabe. Es geht um Erkenntnis - und nicht um "mich", mein Denken, meine Gefühle oder sonstigen Interessen, Wünsche oder Vorbehalte. Und es geht nicht um Kunst, Kultur, "Resonanz". Es ist die Anwendung eines Instruments auf die Sache - auf die Situation, das Ausgangsmaterial."
Dies ist jetzt eine Meinung zum ehrlichen Schreiben. Für mich einwenig unverständlich.
Wenn es beim ehrlichen Schreiben net um Gefühle und Emotionen geht um was dann?
Der oben zitierte Satz bezieht sich auf Autoren, Bücher gut , aber allles im Gesamtbild betrachtet,stimmt es in dem Sinne, dass es nicht um die Lösung irgendwelcher gedanklicher Fragen, nicht um das "Bedienen" meiner Gefühle und auch nicht ums Erfüllen von Wünschen oder Erreichen von Zielen geht. All das ist lediglich Anschauungsmaterial: Wenn ich SO denke, fühle ich in DIESER Art und handle so! Schau an! Aha!
Wie schreibt ihr,wenn ihr schreibt ?





mehr hier bei Claudia

Sonntag, 22. Januar 2006

Jeder stirbt für sich allein

Ich möchte Euch das Buch "Jeder stirbt für sich allein" oder anders :
Das Leben und Sterben, um weiterzuleben vorstellen.
Dieses Buch geht jeden an, der von der Angst vor dem Tod zum bewussten Leben, zu Sicherheit, Gelassenheit und innerer Standfestigkeit finden möchte. Denn, so schreibt Gabriele: "Wer sein Leben zu verstehen lernt, fürchtet sich nicht mehr vor dem Tod."
Dazu vermittelt Gabriele dem Leser u.a., was unter "Leben" in seiner wahren Bedeutung zu verstehen ist, welchen Sinn und Zweck das Erdenleben des Menschen hat – und wie sein Leben ganz individuell mit seinem Sterben und seinem Weiterleben im Jenseits zusammenhängt.
Sie beschreibt verschiedene Situationen, in denen sich eine Seele befinden kann, wenn der menschliche Körper stirbt, und welche Auswirkungen sich jeweils daraus ergeben. Der Leser erfährt z.B. auch, welche Folgen eine Organtransplantation für seine Seele und sein Leben "drüben" hat.
Gabriele räumt mit vielen Missverständnissen und Irrlehren auf und erläutert z.B., wie die frühchristliche Lehre der Reinkarnation plötzlich verurteilt wurde – und mit welchen verheerenden Folgen.
Wie ein roter Faden zieht sich durch dieses Buch der Hinweis auf die innere Eigenständigkeit jedes Menschen für sein Leben. Gleichzeitig wird dem Leser die Gewissheit nahegebracht, daß er dabei nicht allein ist: Gott ist ihm nahe, und jeder kann sich Ihm zuwenden, ohne Priester oder andere Mittler.

Leseprobe

Montag, 16. Januar 2006

Lucy mit c

Das ist das Buch,welches ich derzeit lese und ich kann es wirklich empfehlen.
Der Autor schildert sehr eindrucksvolle Parallelen zwischen der modernen Physik und den Nahtoderfahrungen.
Einfach mal lesen,wenn ihr zeit habt . Vorrausgesetzt natürlich Euch interessiert diese Thematik.
Lieben gruß vom teufelchen

Zufällig reingeschneit

Claudi und Erik

von der Seele geredet:

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Sandra (anonym) - 16. Aug, 19:36
Hallo
Schau dir das mal an
Ich (anonym) - 16. Aug, 19:35
*lol*
ja Schande über mein Haupt. Ich gelobe Besserung,...
LovDev - 25. Jul, 21:19
Wie ist das...
wenn Du traurig bist ? Dein Herz so sehr gefangen ist? Dein...
LovDev - 25. Jul, 21:17
Wie hieß der Sänger...
Wie hieß der Sänger von diesem Lied?
Jhonny (anonym) - 5. Jul, 01:16
Na huhu
Hi Kleene, schön mal wieder etwas von dir zu...
marschl - 8. Jun, 20:19
Lachen macht schön...
bislang hielt ich es für ein Gerücht, aber...
Suzannah (anonym) - 2. Jun, 21:25
Oh wie toll
Du bist wieder da - ich freu mich so das ich mal wieder...
Sandra^^ (anonym) - 27. Mai, 20:45

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